Die Historie des Wasserschlosses

  • 12. Jht.
    Erbau der Grundmauern in Form eines Wehrturmes durch „Timo der pernowe”.
  • bis 1406
    im Besitz der Pernauer.
  • danach
    im Besitz der Anhanger von Köppach und den Jörgern.
  • Mitte 17. Jht.
    Kauf des Ansitzes durch die Oberhaimer und Errichtung des rechteckigen, dreigeschossigen Schlosses auf hohem Sockel mit einem Wassergraben ringsum. Das Schloss selbst steht auf felsigem Konglomerat - nur ein Holzsteg auf Piloten führt rundum und lässt irrtümlich vermuten, dass es ein Pfahlbau wäre.
  • 1732
    Barockisierung und Neugestaltung der Fassade durch den Welser Baumeister Wolf Grinzenberger. Das Schloss erhält seine vier markanten Rundtürme mit den pagodenartigen Dächern an den Ecken. Diese Ansicht ist bereits auf einem Stich von G. M. Vischer aus dem 17. Jht. überliefert. Zum Schloss gehören noch ein großer Wirtschaftshof und der charakteristische Uhrturm.
  • 1979
    Nach einer Reihe von Besitzern - Spindler, Eiselsberg, Tiefenthaler, Teurer und die Familie Hatschek erwirbt die Familie Herbert Handlbauer das Anwesen.
  • seit 1980
    Beginn der sorgsamen und liebevollen Sanierung mittels fachkundiger Restauratoren.
  • 1985 bis 1990
    Fassadenrestaurierung, Überarbeitung der 4 Türme mit Kupferblech, Einbau von Verbundfenstern unter der Leitung von Prof. Manfred Wehdorn aus Wien
  • 1993 bis 1997
    Der Künstler Anton Krajnc gestaltet die ehemalige Schlosskapelle im rechten Eckturm neu, im Andenken an Doris, der jung verstorbenen Tochter von Herbert und Gerhild Handlbauer.
  • in den letzten Jahren
    Generalsanierung des Schloss-Inneren im Hinblick auf eine sinnvolle, wirtschaftliche Nutzung. Neukonzeption der Strom-, Wasser- und Abwasserversorgung. Statische Verbesserungen der Säle.
  • ab 2005
    Schloss Bernau zeigt sich in neuem Glanz und lädt ein zu stimmungsvollen Feiern und exclusiven Präsentationen in unvergleichlichem Ambiente.

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